fantasmagorique

- être dans la lune

baby boomer ? 23 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 6:10

Ich muss zugeben, dass ich mir bisher noch nicht viel Gedanken über Einkaufswagen gemacht habe. Die Größe mag variieren, manchmal ist er auch schneller voll als man denkt oder man ärgert sich schon mal, dass man unter 100 möglichen Einkaufswagen wieder genau jenen erwischt hat, an dem das Rad kaputt ist… aber so ganz allgemein? Ein Einkaufswagen sieht in der Regel immer gleich aus. Bei uns in Deutschland ist die Modellvielfalt sehr eingeschränkt, und so könnte dieser Wagen als Beispiel dienen:

                

Gestern jedoch, als ich selbst vom Einkaufen kam, und mit einigen Tüten beladen nach einem Großeinkauf den halben Ort durchqueren musste, kreuzte ich -um den Weg abzukürzen- den Parkplatz eines Supermarkts. Einsam und verlassen stand dort ein Einkaufswagen. Unter normalen Umständen wäre ich einfach weitergegangen, denn eigentlich lag mir mehr daran, die Tüten schnellstmöglich nach Hause zu tragen -die Schwerkraft war schon viel zu deutlich spürbar-, als mir irgendeinen Einkaufswagen anzuschauen. Aber dieser Wagen war doch irgendwie anders. (s.o.)

Zunächst kommt der Gedanke auf, dass dieser Supermarkt einfach nur kinderfreundlich sei. Aber auch in anderen Supermärkten ist diese Art von Einkaufswagen durchaus zumeist als Standard vorgesehen. Und das wahrscheinlich auch nicht ganz ohne Grund, wie man annehmen möchte.

Mein bisheriger Eindruck, dass -verglichen mit Deutschland- in Irland sehr viele Frauen schwanger sind bzw. man in der Stadt gefühlte 40 Kinderwagen pro Stunde sichtet, deckt sich mit den statistischen Daten zu der sog. „Fertilitätsrate“ bei Frauen. Für dieses Jahr liegt sie derzeit geschätzt bei knapp 1,9 Kindern pro Frau in Irland sowie gerade mal 1,4 Kindern pro Frau in Deutschland. Nur in Frankreich kommen derzeit mehr Kinder zur Welt. (Vgl. www.cia.gov ; World Factbook) Zwar ist bekannt, dass in konjunkturellen Hochphasen (in Irland liegt die Arbeitslosenquote nur bei rund 4% mit einem realen Wirtschaftswachstum von über 5%) die Neigung steigt, eine Familie zu gründen, aber dies reicht nicht als Begründung aus. Bei einem realen Wirtschaftswachstum in Deutschland von geschätzten 2,5% müssten demnach ja sonst auch bald doppelsitzige Einkaufswagen eingeführt werden, wovon eher nicht auszugehen ist …

Die „Doppelsitzer“ sind eigentlich eher damit zu begründen, dass in Irland neben einem absoluten Abtreibungsverbot auch ein noch eher traditionelles Familienbild existiert. Im Jahr 2002 sprach sich Ministerpräsident Ahern mit der katholischen Kirche für eine weitere Verschärfung des Abtreibungsrechts aus, das bei einer Abtreibung eine Gefängnisstrafe von bis zu 12 Jahren vorsah. Dieses Referendum ist jedoch -zum Glück- gescheitert. Es sind sogar Fälle bekannt, in der die irische Gesundheitsaufsicht (HSE) irischen Frauen die Ausreise in das benachbarte Großbritannien für eine Abtreibung untersagte bzw. die Polizei einschaltete, dies zu verhindern.

Auch wenn die Iren allgemein in jeglicher Hinsicht sehr locker und offen sind, die „Doppelsitzer“ haben jedoch einen ernsten Hintergrund mit einem, wie ich finde, negativen Beigeschmack.

 

heavenward 21 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 8:53

Selbst Wolken können in Irland sehr schön sein …

                

 

a copious supply of … nothing 16 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 12:01

Dass hier in Irland viele Dinge -mal abgesehen von Kleidung- sehr teuer sind, besonders wenn inzwischen viele Pints bei meinen männlichen Mitbewohnern zu Buche schlagen, dürfte hiermit eindeutig belegt sein (welche Schrankhälfte es ist, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen ;-) ):

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Da verwundert es mich nun gar nicht mehr, dass die irischen Damen tagsüber immer in Jogginghosen anzutreffen sind, denn diese gibt es bereits für 3 € mit einem T-Shirt für 2 € zu kaufen. Bei manchen Lebensmittelpreisen ist das auch nicht verwunderlich. Viele Produkte kosten in Irland mehr als doppelt so viel (und schmecken dann nicht mal) verglichen mit Preisen in Deutschland – da wird so ein Jogging-Outfit schnell mal zur „Nationaltracht“ … Im Umkehrschluss sollte man nun aber nicht denken, dass die Menschen in Irland alle sehr schlank sein müssen. Ein riesiger Sack mit vielen kleinen Chipstüten kostet oft nicht mal 3 €, was die Jogginghose damit auch wieder erklärt. 

 

a brainteaser part II 14 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 9:09

Weshalb haben meine Mitbewohner hier plötzlich seit einigen Tagen nur noch so wenig in ihren beiden Fächern? Selbst Bier wird inzwischen schon durch Wasser ersetzt…

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the bubbly infinite loop and the mauve triangle 12 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 10:51

Dieser - wie ich zugeben muss – auf den ersten Blick etwas merkwürdige Titel konnte nur durch eine Woche entstehen, die ebenfalls dieser Bezeichnung würdig ist. Darum beschränke ich mich auf zwei beispielhafte Begebenheiten, die jedoch ein realistisches Bild der Iren vermitteln…

Nachdem die Einführungswoche vorbei war, sollten nun ab Dienstag die richtigen Vorlesungen beginnen. Man kann den Iren alles unterstellen, aber sicherlich keine TechnikUNbegeistertheit. Mal abgesehen davon, dass – allein zur „Sicherheit“ – an jedem Punkt, wo das Auge einen Moment verweilt, eine Überwachungskamera zu entdecken ist, so finden sich hier an der Hochschule technische Einrichtungen, die man hier zunächst gar nicht erwartet. Überall finden sich Flachbildschirme, die aktuelle Hinweise zu Vorlesungen geben (sollten), ein (gar nicht mal so schlechter) Internetzugang mit eigenem E-Mail-Konto, ein Studentenausweis, der seinesgleichen an der FH bei mir in Deutschland sucht und („wichtige“) SMS-Benachichtigungen (wie „Gardai have asked the Institute to inform students that all cars parked illegally on roads surrounding the campus will be towed away.“) auf das Handy.  Alles ist untereinander vernetzt, jeder kann mit jedem sprechen… demnach sollte die Organisation hier dann ja auch klappen. Denkt man.

 Vorlesungen hatte ich bisher fast noch keine. Zwar werden unsere Pläne täglich aktualisiert (ab Ende der Woche sollen sie aber wirklich so bleiben…), aber so recht weiß niemand von uns, wann wir wohin müssen. Es sind eben irische Verhältnisse.  Wie sich das äußert?

Folgendes Beispiel:

Gestern früh, wir hatten alle unseren (vermeintlich) aktuellen Vorlesungsplan ausgedruckt, trafen wir uns um 10 Uhr im Conference Centre mit dem Dekan. Er sagte uns aber nur, dass nun die Pläne aushängen. Da denkt man sich natürlich, dass es eine nette Information war, aber man hat den Vorlesungsplan eigentlich doch schon. Als ich nach mehrmaligem Nachfragen endlich meinen Englischraum gefunden hatte, musste ich feststellen, dass sich der Plan inzwischen doch schon wieder geändert hatte. Komplett.

So saßen nun ca. 30 Franzosen, eine etwas konfuse Deutsche und fünf permanent lächelnde (und sehr lustige) Studenten aus Singapur in einem Raum und warteten. … 30 Minuten. Niemand kam. Und wir gingen.

In der Zwischenzeit hatte ich nun auch meinen neuen Plan und es ging weiter:  “Social Organisational Analys“ In Deutschland würden wir darunter ein typischen Soziologie-Studiengang verstehen. Nach 20 Minuten war die Vorlesung aber schon wieder beendet, denn es fehlten noch Studenten. In „Marketing Communications“ wollte der Professor noch einen Kaffee trinken und früher gehen und bei „Technology & Information Management“ sagte uns die Dame am Pult, dass wir zwar im richtigen Saal seien, die Vorlesungen aber erst nächste Woche beginnen. Gut, dass wir die ganzen Monitore haben… The infinite loop…Vor der zuletzt angesprochenen Vorlesung stellten wir eine solche in menschlicher Form dar. Eine bunt gemischte Gruppe, und niemand weiß den Weg. Wir fragten so viele Iren, aber immer waren wir wieder falsch. Als Kette durchwanderten wir das Gebäude. Die Überwachungskameras beobachteten uns mit einem lachenden Zwinkern. Nach ca. 20 Minuten waren wir am Ziel und gleichzeitig das Gespött der Hochschule, wie ich annehme. Aber es ist beruhigend, dass nicht nur wir Austauschstudenten immer wieder im Kreis gelaufen sind - und den Startpunkt mehrmals erreichten.

Dafür kennen wir jetzt die Hochschule! :-)

Heute kehrte dann doch etwas mehr Ruhe ein, und wahrscheinlich ab nächster Woche finden dann auch alle Vorlesungen ohne Ausnahme statt. Da ich nächste Woche schreibe, brauche ich auch nicht zu erwähnen, wie der heutige Tag verlief…

Aber immerhin sind alle Formulare nun fast ausgefüllt. Mit den letzten Zetteln ging ich stolz zum International Office, und als ich die Tür öffne, sehe ich nur lila. Lila Dreiecke. Zwei. Ich frage mich für einen Moment, welche Tür ich geöffnet haben mag, bis die Dreiecke mich anklimperten. Viele kuriose Dinge habe ich gesehen, aber noch keine Augen mit einem Lidschatten in leuchtend LILA in Form von Dreiecken. Wie mit einem Lineal gezogen. Ich fühlte mich ein wenig an Morticia von der Adams Family erinnert. Nur mit dem Unterschied, dass diese Morticia hier ein Herz für „leuchtende“ Farben hatte.

Eine Unterschrift fehlte mir noch. Aber Ms. H. war gerade nicht da. Da aber Ms. Morticia anwesend war, und ich noch einmal hätte vorbeikommen müssen, unterschrieb sie eben den Zettel. Aber nicht mit Ms. M., sondern mit Ms. H. … Deswegen die lila Dreiecke. Sie lenken so sehr ab, dass man gar nicht bemerkt, dass Name und Person in Irland beliebig austausch- und vertretbar sind. ;-)

 

man-machine dialogue 5 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 5:38

So kann man es auch sehen …

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Take the courage in your hands 4 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 9:22

Heute früh führte mich mein Weg also zum ersten Mal die Dublin Road entlang in Richtung Hochschule. Gegen 10 Uhr erwartete man uns im Main Theatre mit einem „welcome pack“, und einer unbeschreiblichen Freundlichkeit der Iren. In den letzten Tagen ist es mir ja schon aufgefallen, dass die Iren immer sehr nett sind und fast immer gute Laune verbreiten. Wenn sie lächeln, so ist es ein echtes Lächeln. Aber heute war ich trotzdem wieder sehr überrascht, wie so viele Menschen so eine Wärme ausstrahlen können. Obwohl man eigentlich „fremd“ in diesem Land ist, so vermitteln sie mir nur sehr selten das Gefühl es zu sein. Wenn wir in Deutschland wenigstens ein bisschen häufiger dieses (echte) Lächeln aus dem Herzen heraus zeigen könnten, so wäre es sicherlich oftmals ein leichteres Leben. Selbst in der Mensa steht in großen Lettern an der Wand, dass man in bestimmten Phasen das Leben auch einmal genießen darf, und die Freude am Leben niemals vergessen sollte. Wäre das in einer deutschen Mensa vorstellbar?

Später führte uns eine Professorin, die wir „Vicky“ nennen sollten durch die Hochschule. Sie schien den 70ern zu entstammen, als sie in einem langen selbstgenähten Rock, wildem roten Haar, und den bequemsten Schuhen ganz Irlands vor mir stand. Sie strahlte eine Energie aus, die ich zuvor nur von diesen kleinen Rennponys kannte. Sie war immer 20 Meter vor uns, rannte fast und fragte immerzu mit einem strahlenden Lächeln: „Okay?“ Sie rüttelte damit viele -teils etwas unglücklich schauenden Gesichter- der Studenten wach, die gerade erst angekommen waren in Dundalk. Immer wieder -gebetsmühlenartig- sagte sie, dass wir diese Zeit nutzen, und uns nicht unterkriegen lassen sollten. Auf die Iren zugehen, und wenn man uns abweist einfach weitergehen zu dem Nächsten; es wären ja genug da.

 Dann ging sie mit einem beachtlichen Tempo und dem zu langen Rock los, der durch sie fast wehte, schoss um die nächste Ecke, drehte sich um und sagte urplötzlich: „Take the courage in your hands! Do you know what I mean?“

 

Baile Átha Cliath 3 September, 2007

Gespeichert unter: Allgemein, Irland — fantasmagorique @ 11:31

Eigentlich müsste ich heute noch ein Foto meiner Schuhsohlen hinzufügen, denn es waren nicht nur einige Kilometer, die ich heute durch Dublin gelaufen bin. Die ganzen Fotos sprechen für sich. ;-) Mit dem Bus ging es wieder los, und obwohl wir dieses Mal nicht auf der Autobahn in den Gegenverkehr gefahren sind, so war es doch wieder ein Erlebnis. Wenn man in den Bus steigt, weiß man vorher nie, ob man am Ende auch wirklich ankommt. Auf der Rückfahrt sollte der Bus nur zwei Haltestellen anfahren, aber er hat auf Wunsch jeden nach Hause gefahren. So habe ich heute Orte kennen gelernt, die so klein sind, dass sie auf keiner Karte existieren. Am Ende war es ein sehr großer Umweg, aber dafür hat der Busfahrer mich dann auch praktisch direkt vor der Tür abgesetzt. :-)

Zurück zu Dublin. Verglichen mit Dundalk ist Dublin riesig, obwohl man nicht merkt, dass dort über 1,1 Millionen Menschen leben sollen. Manchmal wirkt die Stadt eher wie eine mittelgroße Stadt im Ruhrgebiet, und nicht wie die Hauptstadt Irlands. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Architektur doch sehr viel ansprechender ist… ;-) Sollte mir mein Dundalk irgendwann doch einmal zu ruhig und klein sein, so geht es mit einem der vielen gut gelaunten Busfahrer von Bus Eireann nach Dublin. Besonders auffallend war, dass gerade die Damen in Dublin doch ein bisschen mehr von Mode verstehen – verglichen mit der Grafschaft Louth.

Hier in Dundalk gibt nämlich es zwei Trends schlechthin:

1.  Ein Jogginganzug mit Turnschuhen und großen Ohrringen.

2. Für alle anderen Fälle und zu jeder Tageszeit einen Rock, der eigentlich doch nicht mehr als Rock bezeichnet werden kann, dazu ein Oberteil in den tollsten Farben, dass aber maximal die Brust bedecken darf, wobei oben noch ein sehr tiefer Ausschnitt nicht fehlen darf. Was dann noch von dem Oberteil übrig ist, darf sich jeder selbst ausmalen. (Da man hier scheinbar sehr früh heiratet, schieben die Frauen in diesem Dress dann einen Kinderwagen vor sich her. Etwa 60% der Mütter hier sind noch nicht volljährig.)

In Dublin hingegen war es eine Wohltat für die Augen, Frauen zu sehen, die durchaus „normal“ gekleidet waren. Aber diese Stadt bietet auch noch sehr viele andere gute Gründe, sie noch weitere Male aufzusuchen!

Morgen beginnt nun der erste Tag der Einführungswoche am DkIT. Ein bisschen gespannt bin ich schon, denn der Campus macht einen sehr einladenden Eindruck. Auch wenn er nicht gerade mit dem Trinity College zu vergleich ist, so hat er doch seinen eigenen Charme. :-)

 

A brainteaser 2 September, 2007

Gespeichert unter: Allgemein — fantasmagorique @ 1:33

Welches Fach dieses Kühlschranks gehört mir?

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Béal Feirste 2 September, 2007

Gespeichert unter: Irland — fantasmagorique @ 1:26

Heute ging es also nach Belfast – mit dem Bus. Ich wollte ja nicht mehr über Busfahrten schreiben, aber so viel sei gesagt: es ist wirklich eine ganz spezielle Erfahrung. Man sollte alles vergessen, was man jemals zuvor damit in Verbindung gebracht hat. Es gibt keine festen Haltestellen, keine einzuhaltenden Zeiten, Uhren sind nur Zierde, und es ist normal, dass der Busfahrer sämtliche anderen Pkw überholt – auf der Autobahn. Und genau dort fehlen zumeist die Ausfahrten. Somit muss man dem Busfahrer einfach mal vertrauen, wenn er plötzlich auf der Autobahn den Blinker rechts setzt, und vor dem Gegenverkehr auf die andere Spur abbiegt. Leitplanken sind dann dort nicht, und er zieht den Bus in einer scharfen Kurve nach rechts rüber, wenn er meint, der Gegenverkehr ist gerade noch weit genug entfernt. Ja, es ist erlaubt. Man hält nur erstmal für einen kleinen Moment die Luft an und überlegt, ob man die Augen lieber einfach für den Rest der Fahrt besser mal geschlossen lässt.  ;-)

Belfast. Zunächst fällt es kaum auf, dass man nicht mehr in Irland selbst, sondern nun in Nordirland ist. Ein einziges Mal habe ich am Straßenrand ein Schild gesehen: „Sinn Féin – We deliver“ In Belfast selbst erscheint dann doch alles ein wenig britischer. Die Bilder dazu habe ich bereits hochgeladen. Und dabei dürfte auffallen, dass es immer noch nicht geregnet hat bisher. :-) (Nur ganz kurz, aber das zählt nicht…) Zu Belfast selbst werde ich heute nicht viel schreiben, denn ich denke, dass viele der Bilder bereits einiges über die Menschen sowie die dortige Atmosphäre verraten.

Beschreiben ließe es sich auch nicht, denn Irland sollte jeder für sich selbst erfahren. Eine Erfahrung ist es auf jeden Fall wert. Ich denke, gewisse Dinge sind einfach schwer zu glauben, wenn man es selbst noch nicht gesehen hat. Jeden Tag passieren Dinge, die -aus Sicht eines Menschen vom europäischen Festland- den Gedanken hervorrufen, dass das doch gar nicht alles so sein kann, was man gerade mit eigenen Augen sieht…